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Der Rover-Blog

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So bereitest du deinen Hund auf deine Abwesenheit im Urlaub vor

iStock/milorad kravic

So bereitest du deinen Hund auf deine Abwesenheit im Urlaub vor

Aktualisiert August 14, 2025 | Hund > Neues Haustier
Von Sarah Brown

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  • Dieser Artikel ist kein Ersatz für eine professionelle, tierärztliche Konsultation.

Dein Urlaub ist endlich gebucht! Und dann kommt der schwierige Teil: deinen Vierbeiner zu Hause zu lassen. Wenn du deinen Hund noch nie allein gelassen hast, machst du dir natürlich Sorgen, dass er glaubt, du hättest ihn bei einem ein- bis zweiwöchigen Urlaub verlassen.

Oft nehmen Hunde Anzeichen für einen bevorstehenden Urlaub wahr, erklärt Robin Bennett, zertifizierte Hundetrainerin und Autorin von All About Dog Daycare. Wenn du also deine Koffer hervorholst, merken sie meist, dass du verreisen willst, vor allem, wenn du bereits früher im Urlaub warst.

Einige Hunde zeigen dann aufgeregtes Verhalten und rennen zur Tür, während andere Anzeichen von Angst entwickeln, zu winseln beginnen oder versuchen, sich zu verstecken. Unabhängig von der Reaktion deines Hundes wird er sicherlich merken, dass etwas vor sich geht, sobald du mit dem Packen beginnst. Daher ist es wichtig, auch deinen Hund in deine Planung einzubeziehen!

Wenn du deinen Hund auf deine Abwesenheit vorbereitest, fühlt er sich dann weniger verlassen oder traurig und du kannst deinen Urlaub genießen, da du weißt, dass er in einer Tierpension, bei Freunden oder zu Hause bei einem Sitter sicher und gut aufgehoben ist.

Im Folgenden erfährst du alles, was du über die Vorbereitung deines Hundes auf deinen Urlaub wissen musst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Fühlen Hunde sich verlassen?
  2. Seinen Hund vorbereiten
  3. Unterbringung
  4. Tipps
  5. Fragen
  6. Zusammenfassung

Fühlen sich Hunde verlassen, wenn du in den Urlaub gehst?

Es ist völlig normal, sich Sorgen um deinen Hund zu machen, wenn du in den Urlaub gehst, vor allem, wenn er bei den Vorbereitungen etwas traurig wirkt. Aber mit der richtigen Betreuung und Planung fühlen sich die meisten Hunde wohler als gedacht, erklärt Bennett.

„Hunde sind unglaublich anpassungsfähig, vor allem, wenn sie sich in einer sicheren und abwechslungsreichen Umgebung befinden“, betont Bennett. „Wenn dein Hund bereits den Sitter oder die Hundepension besucht und sich dort wohlgefühlt hat, wird er deine Abwesenheit besser verkraften.

Dog with paws up on window edge looking out

iStock/Eva Blanco

“Beständigkeit und Geborgenheit helfen deinem Hund, sich an deine Abwesenheit zu gewöhnen. Wenn du ihm während deiner Abwesenheit außerdem Struktur und Abwechslung bietest, wird er diese Zeit als positive Erfahrung empfinden.

Hunde gedeihen am besten mit einer stabilen Routine und vertrauten Menschen, Gerüchen und Aktivitäten. Wenn dein Hund seinen Sitter im Voraus kennenlernt und seine gewohnte Routine erfährt, wird die Trennung für deinen Vierbeiner viel leichter.

Einige Hunde leiden jedoch unter Trennungsangst. Hunde mit Trennungsangst kommen nur schwer damit zurecht, allein zu sein oder sich an neue Situationen zu gewöhnen, egal wie vorübergehend diese auch sein mögen. Wenn dein Hund unter Trennungsangst leidet, kann sich die Zusammenarbeit mit einem Trainer oder Verhaltenstherapeuten rechtzeitig vor deinem Urlaub lohnen.

Erkennen Hunde, dass du für den Urlaub packst?

Hunde erinnern sich nicht auf dieselbe Weise an Ereignisse wie Menschen, doch gibt es Hinweise (EN) darauf, dass sie sich an menschliche Handlungen erinnern, die sie beobachtet haben. Sie verlassen sich hauptsächlich auf ihr assoziatives Gedächtnis, erklärt Bennett, mit dem sie bestimmte Vorgänge mit bestimmten Ergebnissen in Verbindung bringen können. Daher scheinen viele Hunde zu „wissen”, wenn du dich auf deinen Urlaub vorbereitest – und tun dies auch auf ihre eigene Weise.

Wenn du also in der Vergangenheit deine Koffer gepackt hast, bevor du in eine Tierpension gefahren bist oder deinen Hund bei einem Hundesitter abgegeben hast, verbindet dein Hund vermutlich das Herausholen der Koffer mit einer Trennung von dir. Infolgedessen kann er anhängliches oder ängstliches Verhalten zeigen.

So bereitest du deinen Hund auf deinen Urlaub vor

Deinen Hund im Urlaub allein zu lassen, muss kein Stress bedeuten. Folgende Tipps sind hilfreich:

  • Gewöhne deinen Hund an Abschiede: Übe in den Wochen vor dem Urlaub kurze Trennungen, damit dein Hund lernt, dass du immer wiederkommst.
  • Vereinbare ein Kennenlernen mit dem Sitter: Wenn du einen neuen Sitter für deinen Hund engagiert hast, vereinbare ein Kennenlernen, damit dein Hund in einer gewohnten Umgebung Vertrauen aufbauen kann.
  • Probetag in der Tierpension: Lass deinen Hund vor deinem Urlaub einen Tag – und vielleicht auch eine Nacht – in der Tierpension verbringen. So kann er sich schon vorab an die neue Umgebung gewöhnen. Vielleicht erinnert er sich daran sogar als tollen Ort zum Spielen!
  • Verbringe zusätzliche Zeit mit deinem Hund: Lege vor deinem Urlaub Wert auf gemeinsame Zeit. Verbringe zusätzliche Zeit mit Spielen, Kuscheln und Gassi-Runden, um eure Bindung zu stärken und deinem Hund ein Gefühl der Sicherheit zu geben.
Doodle dog looking out the window from inside

iStock/Linda Raymond

Betreuungshinweise

Ein detaillierter Betreuungsplan über die Routine, das Futter, die Medikamente und die Verhaltensweisen deines Hundes ermöglicht deinem Sitter oder der Hundepension einen reibungslosen Ablauf. Außerdem gibt es deinem Hund die nötige Sicherheit, die er für sein Wohlbefinden benötigt.

Das folgende Beispiel zeigt die wichtigsten Punkte:

  • Futteranweisungen: Notiere, wie viel Futter dein Hund zu welchen Zeiten bekommt. Wenn du deinem Hund beigebracht hast, vor dem Fressen auf ein Signal wie „Frei!“ oder „Fress!“ zu warten, gib das bitte auch in den Anweisungen an.
  • Wasser und Leckerlis: Gib an, wie oft du das Wasser auffüllst und welche Leckerlis du gibst. Notiere außerdem, wie viele Leckerlis du pro Tag zu welchen Zeiten gibst, z. B. vor oder nach der Gassi-Runde. Wenn dein Hund Allergien hat oder bestimmte Geschmacksrichtungen nicht mag, gib diese Informationen ebenfalls an.
  • Bewegung und Gassi-Runden: Gib an, wie oft du mit deinem Hund Gassi gehst und wie oft du täglich mit ihm spielst. Informiere den Sitter darüber, ob dein Hund an der Leine zieht, lieber ein Halsband oder ein Geschirr trägt oder an der Leine oder in der Nähe anderer Hunde reaktiv reagiert.
  • Spiele und Spielzeug: Liste die Lieblingsspielzeuge und -aktivitäten deines Hundes auf, z. B. Apportieren oder Puzzlespielzeug. Allerdings kann Spielzeug bei Hunden zu Ressourcenverteidigung führen, daher solltest du es möglichst nicht in die Tierpension mitnehmen. Wenn dein Hund der einzige Hund ist, kannst du sein Lieblingsspielzeug gerne einpacken!
  • Gesundheit und Medikamente: Gib alle gesundheitlichen Probleme, Allergien und den Medikamentenplan deines Hundes an. Wenn dein Hund Tabletten in seiner Wange versteckt oder ausspuckt, sag dem Sitter Bescheid und erkläre ihm, wie du normalerweise Medikamente verabreichst.
  • Verhalten und Trigger: Beschreibe die Ängste oder Verhaltensauffälligkeiten deines Hundes. Wenn dein Hund bestimmte Ängste hat, z. B. Angst vor Gewittern, gib klare Anweisungen zur Beruhigung.
  • Fellpflege und Hygiene: Teile dem Sitter oder der Tierpension die Routine für die Fellpflege deines Hundes mit, z. B. ob du seine Pfoten abwischst, ihn täglich bürstest oder seine Ohren reinigst. Gib dem Sitter oder der Tierpension die Kontaktdaten deines Hundefriseurs, falls sie Fragen haben und dich nicht erreichen können.
  • Tierarzt- und Notfallinformationen: Gib die Kontaktdaten deines Tierarztes, des nächstgelegenen Notfalltierarztes und einer Notfallkontaktperson an, die deinen Hund gut kennt. Stell sicher, dass deine Notfallkontaktperson in der Nähe wohnt, damit sie helfen kann, wenn du zu weit weg bist und nicht sofort zurückkommen kannst.
  • Impfstatus: Stelle sicher, dass dein Hund auf dem neuesten Stand bei Impfungen und Kotuntersuchungen ist. Meide Tierpensionen, die das nicht verlangen. Impfungen schützen deinen Hund und andere Hunde vor Krankheiten.
Person gibt Hund im Zwinger ein Leckerli

Antonio_Diaz via iStock

Welche Unterbringung eignet sich für deinen Hund am besten?

Die Auswahl der richtigen Unterbringungsmöglichkeit hängt von der Persönlichkeit deines Hundes und seinem Wohlbefinden in neuen Umgebungen ab. Diese Liste erleichtert dir die Entscheidung:

  • Freunde und Familie (kostenlos oder kostengünstig): Dein Hund fühlt sich vielleicht wohler bei einer vertrauten Person, vor allem, wenn diese deinen Vierbeiner schon kennt und liebt. Freunde und Familie sind eine gute Option, wenn sie deine Betreuungsanweisungen befolgen und dich auf dem Laufenden halten.
  • Haussitting (50 bis 150 €/Tag): Ein Haussitter wohnt bei dir zu Hause und sorgt dafür, dass dein Hund in seiner gewohnten Umgebung und Routine bleibt. Diese Möglichkeit eignet sich besonders gut für Hunde, die leicht in Stress geraten, ältere Hunde oder Haustiere, die eine besondere Betreuung benötigen.
  • Unterbringung bei einem Hundesitter (30 bis 100 €/Tag): Dein Hund bleibt bei deinem Hundesitter zu Hause, oft zusammen mit anderen Hunden. Spielkameraden können deinen Hund von der veränderten Umgebung und deiner Abwesenheit ablenken. Hier erfährst du, wie du einen guten Hundesitter findest.
  • Tierpensionen (20 bis 40 €/Tag): Tierpensionen sind zuverlässig und oft günstiger als Hundesitter oder Tierhotels. Sie eignen sich am besten für Hunde, die an Transportboxen gewöhnt und selbstbewusst sind. Achte auf seriöse Einrichtungen mit guten Bewertungen und ausreichend Personal für alle Hunde.
  • Tierhotels und Luxusunterkünfte (60 bis 120 €/Tag): Luxusunterkünfte bieten oft größere Unterkünfte, Auslaufmöglichkeiten ohne Leine und vieles mehr. Diese sind eine großartige Alternative für Hunde, die gerne aktiv sind und Kontakt zu anderen Hunden suchen, sind jedoch auch mit höheren Kosten verbunden.

Tipps für die Übergabe deines Hundes

Der Abschied kann die Stimmung für den gesamten Aufenthalt deines Hundes prägen. Mit den folgenden Tipps gewährleistet du, dass die Übergabe sowohl für dich als auch für deinen Hund reibungslos und stressfrei verläuft.

  • Verabschiede dich schnell und sanft: Lange, emotionale Abschiede können bei deinem Hund Verwirrung oder Stress auslösen.
  • Verlasse deinen Hund, wenn er ruhig ist: Überstürze nichts und verlasse ihn nicht in Momenten großer Aufregung. Warte nach Möglichkeit, bis sich dein Hund beruhigt hat, bevor du gehst.
  • Vorherige Aktivität: Bennett empfiehlt, mit deinem Hund im Voraus aktiv zu sein, damit er ein wenig müde ist, wenn er zum ersten Mal an seiner neuen Unterkunft ankommt. Ein müder Hund kann sich eher entspannen und sich schnell anpassen.
  • Halte dich an die Routine: Indem du die Futterzeiten, Gassi-Runden und Schlafenszeiten so nah wie möglich an die normalen Zeiten vor der Übergabe abstimmst, fühlt sich dein Hund sicherer.

Häufig gestellte Fragen zur Unterbringung von Haustieren

Kann ich einen Welpen bei einem Sitter lassen?

Bei einem Welpen empfehlen wir unbedingt einen Sitter, der sich ausschließlich um dein Tier kümmert und nicht gleichzeitig andere Hunde betreut. Das kostet zwar deutlich mehr als eine Unterbringung mit anderen Hunden, doch die Vorteile überwiegen in der Regel die Risiken.

Ein Hundesitter, der keine anderen Hunde betreut, kann sich ganz auf deinen Welpen konzentrieren, das Training fortsetzen und unerwünschte Verhaltensweisen wie das Anbellen von Nachbarn oder das Kauen auf Möbeln verhindern.

Corgi puppy looking worried on couch

iStock/Ирина Мещерякова

Sind Fütter- und Spielbesuche oder Gassi-Runden geeignet?

Wenn du nur für einen Tag weg bist, ist es normalerweise kein Problem, deinen Hund allein zu Hause zu lassen und einen Nachbarn, Freund oder Dog Walker zu bitten, nach ihm zu sehen. Wenn du jedoch länger als 24 Stunden abwesend bist, erhöht sich durch Fütter- und Spielbesuche das Risiko möglicher Probleme.

Dein Hund könnte Möbel zerstören, einen Unfall haben und sich verletzen, an einem Spielzeug ersticken oder etwas Giftiges fressen. Selbst wenn dein Sitter eine Haustierkamera hat, ist er möglicherweise nicht rechtzeitig bei deinem Hund. Wenn dein Urlaub also länger als ein Wochenende dauert, empfiehlt sich ein Hundesitter oder die Unterbringung in einer Tierpension.

Welche Erwartungen werden an Haussitting gestellt?

Bei der Beauftragung eines Haustiersitters, der bei dir zu Hause wohnt, kannst du ihn in der Regel bitten, leichte Hausarbeiten zu erledigen, insbesondere solche, die mit der Haustierbetreuung zusammenhängen. Zu den leichten Hausarbeiten gehören beispielsweise das Leeren der Mülleimer, das Gießen der Pflanzen, das Abholen der Post und das Staubsaugen oder Kehren von Hundehaaren.

Das Haussitting umfasst normalerweise nicht das Waschen der Wäsche, den Einkauf von Lebensmitteln oder Besorgungen – es sei denn, dein Sitter ist gegen Bezahlung mit diesen zusätzlichen Aufgaben einverstanden. Es ist wichtig, dass du mit deinem Sitter besprichst, was du von ihm erwartest, und dich im Voraus vergewisserst, dass er damit einverstanden ist!

Was passiert, wenn mein Hund unter Trennungsangst leidet?

Trennungsangst ist ein besonderer Zustand, der eine ganz spezielle Betreuung erfordert. Wenn dein Hund unter Trennungsangst leidet, solltest du das mit deinem Sitter besprechen, vor allem, wenn bestimmte Routinen eingehalten oder bestimmte Verhaltensweisen vermieden werden müssen, um Panikattacken bei deinem Hund zu vermeiden.

Wenn die Trennungsangst deines Hundes mit dir zusammenhängt und nicht nur damit, dass er allein ist, solltest du ihn vor deinem Urlaub an deine Abwesenheit gewöhnen. Das Training gegen Trennungsangst kann drei bis sechs Monate lang vier bis fünf Sitzungen pro Woche umfassen – doch trägt es wesentlich zu einem besseren Wohlbefinden deines Hundes bei deiner Abwesenheit bei.

Was passiert, wenn mein Hund nach dem Aufenthalt in der Tierpension traurig wirkt?

Hunde können durchaus traurig sein. Doch ohne weiteren Kontext ist es nicht immer einfach, ihre Gefühle zu deuten. Wenn dein Hund nach deiner Rückkehr aus dem Urlaub traurig wirkt, solltest du zunächst mit der Person sprechen, die sich während deiner Abwesenheit um ihn gekümmert hat.

A lethargic dog looking sick and unhappy

iStock/vinaithong

Hat er gut gefressen, sich ausreichend bewegt und mit seinem Betreuer gespielt? Wenn ja, möchte er nach deiner Abwesenheit vielleicht nur ein wenig mehr Aufmerksamkeit von dir! Wenn er jedoch nicht wie gewohnt fressen, spielen oder Gassi gehen möchte, solltest du deinen Tierarzt konsultieren, um mögliche gesundheitliche Probleme oder andere Ursachen auszuschließen.

Zusammenfassung

Fühle dich nicht zu schuldig, wenn du deinen Hund nicht mit in den Urlaub nimmst. Es ist völlig in Ordnung, ohne dein Haustier verreisen zu wollen. In einigen Fällen ist die Mitnahme sogar unmöglich.

Ja, dein Hund wird dich vermissen, und auch du wirst ihn vermissen! Doch wenn du im Voraus planst und einen geeigneten Hundesitter oder eine geeignete Tierpension findest, kannst du deinen Urlaub trotzdem genießen. Außerdem wird dein Hund nicht das Gefühl haben, dass du ihn im Stich gelassen hast, wenn er dort untergebracht ist, wo er schon einmal Spaß hatte – vielleicht freut er sich sogar auf seinen Aufenthalt!

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Sarah Brown

Sarah Brown

Sarah Brown is a writer, editor, and content manager who has wordsmithed for the U.S. Department of Energy, Google, travel and lifestyle magazines, and local businesses. When she’s not being bossed around by one of her furry children (Bear, a Pembroke Welsh Corgi; or Mina, a Corgi/Australian Cattle Dog mix), she either has her nose in a Stephen King novel or she’s on the hunt for vintage clothes. Sarah is an advocate for responsible pet ownership and has volunteered with three different rescues to rehabilitate animals and help them find their forever homes.

Artikelquellen
  • Bennett, R. (2025). Persönliches Interview.
  • Fugazza, C., et al. (2013). Deferred imitation and declarative memory in domestic dogs. https://link.springer.com/article/10.1007/s10071-013-0656-5
  • Rehn, T., et al. (2011). The effect of time left alone at home on dog welfare. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168159110003242
  • Dogs imitate novel human actions and store them in memory.  (2013). www.sciencedaily.com/releases/2013/07/130716092727.htm

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