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Der Rover-Blog

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Sollte ich mir einen Hund anschaffen? So entscheidest du, wann du bereit bist

iStock/Sofiia Potanina

Sollte ich mir einen Hund anschaffen? So entscheidest du, wann du bereit bist

Hund > Neues Haustier
Von Elisabeth Geier

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  • Dieser Artikel ist kein Ersatz für eine professionelle, tierärztliche Konsultation.

„Sollte ich mir einen Hund anschaffen?“ Diese Frage stellen sich viele Tierliebhaber wahrscheinlich an irgendeinem Punkt in ihrem Leben. Bei Rover lieben wir unsere Hunde. Es ist uns aber auch klar, dass es einige Dinge zu klären gibt, bevor man sich einen Hund ins Haus holt.

Wenn du in der Position bist, dir einen Vierbeiner anzuschaffen, findest du hier einige wertvolle Tipps. Wir befassen uns mit den Vor- und Nachteilen für Hundebesitzer und den damit verbundenen Verantwortungen und Kosten. Außerdem klären wir, ob es bestimmte Hunde gibt, die für erstmalige Haustierbesitzer besser geeignet sind als andere.

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Dabei haben wir uns bei einer Experten für Haustiere mit über zehn Jahren Erfahrung in der Vermittlung von Hunden und ihren potenziellen Besitzern Hilfe geholt. Diese Erkenntnisse haben wir dabei gewonnen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorteile
  2. Nachteile
  3. Voraussetzungen
  4. Welpe oder ausgewachsener Hund
  5. Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um einen Hund anzuschaffen?
  6. Bin ich bereit?
  7. Empfohlene Artikel

Die Vorteile: Deshalb solltest du über einen Hund nachdenken

Das Wichtigste zuerst: Ist es eine gute Idee, sich einen Hund anzuschaffen? Wenn du dazu wirklich in der Lage bist, gibt es unzählige Gründe, die dafür sprechen. Hier sind ein paar Beispiele:

  • Bedingungslose Liebe und Freundschaft
  • Emotionale Unterstützung
  • Routine und Struktur
  • Ein neuer Freund (und Hundefreunde)
  • Gefühl des Beschütztwerdens

Courtney Bellew, Gründerin von Special Needs Animal Rescue & Rehabilitation (SNARR) Northeast und der HUB Veterinary Group, fasst das Ganze gut zusammen: „Hunde schenken uns Liebe, Freundschaft und recht viel Unterhaltung. Sie motivieren uns Menschen, uns an einen Plan zu halten, und bieten wunderbar emotionale Unterstützung.“

Beagle dog rolling in the grass

iStock/Przemysław Iciak

Aus wissenschaftlicher Sicht setzt der Umgang mit Hunden das Liebeshormon Oxytocin frei, das dafür sorgt, eine Bindung zwischen dir und deinem Hund entstehen zu lassen, und das Gefühl von Einsamkeit und Isolation verhindert. Untersuchungen zeigen außerdem, dass Hunde unsere mentale Gesundheit erheblich positiv beeinflussen können, was Depressionen, Stress und Ängste mildert.

Das Oxytocin spielt hierbei eine große Rolle, doch es geht auch darum, welchen Einfluss die Routine und das Verantwortungsgefühl für einen Hund auf uns haben. Außerdem fällt es dir mit einem Hund an deiner Seite möglicherweise leichter, Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen.

Man kann zwar darüber streiten, ob ein Hund wirklich dein Zuhause bewachen kann, aktuelle Umfragen zeigen aber, dass die Kriminalitätsrate in Gegenden mit vielen Hunden geringer ist (EN). Dieser Zusammenhang liegt vielleicht nicht direkt an den Hunden, ist aber mit der beschützenden Rolle dieser Tiere verbunden. Hundebesitzer gehen mehr an die frische Luft und interagieren beim Spazierengehen eher mit anderen. Diese Interaktionen sorgen für einen stärkeren Gemeinschaftssinn, mehr Vertrauen und eine verbesserte Überwachung der Nachbarschaft.

Die Nachteile: Warum du dir besser keinen Hund anschaffen solltest

Wo liegen also die Schattenseiten bei einem solchen Haustier? Hier findest du ein paar Gründe, warum du von einem Hund absehen solltest:

  • Kosten
  • Zeit
  • Gesundheit (deine und seine)
  • Unterbringung
  • Lebensstil

Wir müssen es nicht schönreden: Ein Hund kann ziemlich teuer werden. Ohne finanzielles Polster können unerwartete Erkrankungen oder Verhaltensprobleme zur Belastung werden.

Außerdem nimmt ein Hund je nach Rasse und Energielevel eine Menge Zeit in Anspruch. Dein Leben wird sich komplett verändern und du musst dich auf Kompromisse einstellen, zum Beispiel dass du früher nach Hause kommen musst, um deinen Hund rauszulassen, vor allem wenn er noch ein Welpe ist.

Deine eigene Gesundheit oder die von Familienmitgliedern kann auch eine Rolle dabei spielen, ob du einen Hund anschaffen solltest. Allergien, Mobilitätseinschränkungen und andere gesundheitliche Probleme können das Leben mit Hund zur Herausforderung werden lassen, vor allem bei jungen, stürmischen Welpen. Außerdem erfordert ein Hund möglicherweise besondere Lebensumstände, was dazu führen könnte, dass du umziehen musst.

Das Fazit? Um dir einen Hund anschaffen zu können, ist eine gute Kombination aus finanzieller Stabilität und flexibler Lebensweise Voraussetzung.

Hund in Tierheim warten auf Adoption

Andyborodaty via iStock

Das brauchst du, um dir einen Hund anzuschaffen

Laut Bellew geht es darum, Vor- und Nachteile der Hundehalterschaft genau abzuwägen. „Ich möchte die Herausforderungen für Hundebesitzer eigentlich nicht als Nachteile bezeichnen,“ sagt sie. „Wenn du es dir genau überlegt hast und vorbereitet bist, gibt es keine Nachteile. Du solltest dir aber bewusst sein, dass Hunde finanzielle und verpflichtende Verantwortungen mit sich bringen.“

Hier haben wir aufgeführt, was nötig ist, um diesen Verantwortungen gerecht zu werden, damit sich dein Hund wohlfühlen kann.

Kosten: Du benötigst mehr Ersparnisse, als du glaubst

Die finanzielle Planung ist beim Anschaffen eines Hundes von größter Bedeutung. Ein verantwortungsbewusster Hundebesitzer sollte sicherstellen, ausreichend finanzielle Mittel für den Unterhalt seines Tieres zu haben. Unser Bericht Cost of Dog Parenthood geht von monatlichen Ausgaben in Höhe von 70-380 € im Monat für deinen Vierbeiner aus. Für die meisten neuen Hundebesitzer liegen die Anschaffungskosten mit knapp 4.000 € im ersten Jahr deutlich darüber.

„Viele Menschen sind sich nicht über die tatsächlichen Kosten für Tierarztrechnungen, Futter, Spielzeug und Zubehör oder bei Bedarf einen Hundesitter bewusst,“ so Bellew. „Das summiert sich schnell, denn Hunde benötigen eine tägliche und fortlaufende Betreuung.“

Dann wären da noch die zusätzlichen Anschaffungskosten für einen Hund. Viele Tierheime verlangen zum Beispiel eine Gebühr für das Adoptieren eines Hundes und die Kosten für einen Hund vom Züchter liegen noch deutlich darüber. Eine grundlegende Ausstattung wie Körbchen, Halsband und Futter lässt die Kosten schnell ansteigen. Und darin sind noch nicht einmal Dinge wie Spielzeug und Leckerli eingerechnet.

Für neue Hundebesitzer sind Hundeschulen auf jeden Fall zu empfehlen, um deinem Hund und dir die grundlegenden Verhaltensregeln beizubringen. Wenn du nicht Zuhause arbeitest oder viel unterwegs bist, fallen außerdem Kosten für zusätzliche Leistungen wie Hundepensionen und Hundesitter an.

Auch die Tierarztkosten dürfen nicht außen vor gelassen werden. Regelmäßige Impfungen und Untersuchungen sind nicht gerade billig, wobei du in Betracht ziehen musst, dass dein Hund nicht immer gesund bleibt. Im Notfall geht so eine Tierarztrechnung schon einmal in die Tausenderhöhe.

Female tourist with backpack and mixed breed dog outdoors at summer.

iStock/Zbynek Pospisil

Es gibt aber ein paar Dinge, um dich vor diesen hohen Kosten zu schützen. Bellew empfiehlt Hundebesitzern zum Beispiel eine Haustierversicherung, um sie vor hohen Tierarztrechnungen zu bewahren. Wenn du deinem Hund hochwertiges Futter gibst und ihn regelmäßig vom Tierarzt untersuchen lässt, sorgst du ebenfalls dafür, dass er gesund bleibt.

Noch bevor du dir einen Hund ins Haus holst, solltest du ein gutes finanzielles Polster für die Anschaffungskosten haben und Geld auf einem Konto mit hohen Zinsen anlegen, um das anzusparen, was du nicht ausgibst. Was die Erziehung betrifft, sind Online-Hundetraining und Gruppenkurse in Präsenz meist erschwinglicher.

Zeit: Dein Hund benötigt mindestens zwei Stunden Beschäftigung am Tag

Zwar spielen Alter, Energielevel, Gesundheit und rassenspezifische Bedürfnisse eine Rolle, die meisten ausgewachsenen Hunde benötigen aber mindestens zwei bis drei Stunden Beschäftigung am Tag. Dabei geht es darum, deinem Hund Auslauf zu bieten, ihn zu füttern und Fellpflege, Training oder Unterhaltung zu gewährleisten. Es handelt sich hierbei um die aktive Zeit, die du mit deinem Hund verbringst.

Welpen hingegen brauchen deutlich mehr Aufmerksamkeit. Plane am Tag mindestens vier bis fünf Stunden für die aktive Betreuung eines Welpen ein, der saubergemacht, gefüttert, stubenrein gemacht, bewegt, unterhalten, sozialisiert und grundlegend erzogen werden muss. All das zahlt sich am Ende allerdings aus. „Wenn ein neuer Hund oder Welpe in dein Haus kommt, benötigt er besonders viel Pflege, Aufmerksamkeit und Training,“ erklärt Bellew. „Hunde lieben die Gegenwart ihrer Menschen und brauchen viel Zeit, um eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Die ausgeglichensten Hunde, die uns bei der HUB Veterinary Group begegnen, bekommen besonders viel Auslauf und Aufmerksamkeit.“

Das klingt nach recht viel, doch zum Glück gibt es immer die Möglichkeit, diese Zeit so aufzuteilen, dass es zu schaffen ist. Verteile zum Beispiel spaßige Mini-Trainingseinheiten oder Spiele über den gesamten Tag, wenn du gerade Kaffee kochst oder die Wäsche zusammenlegst. Deinen eigenen Bewegungsdrang mit dem deines Hundes zu kombinieren, ist ebenfalls eine tolle Gelegenheit, um eine Beziehung aufzubauen und Zeit zusammen zu verbringen. Geht zusammen Laufen, erarbeitet euch Skijöring oder geht als Familie in den Park, damit der Hund sich austoben kann.

Mit der richtigen Planung können sogar neue und vielbeschäftigte Hundebesitzer genug Zeit für ihr Tier finden. Wenn du unter Zeitdruck stehst, sorgst du mithilfe einer Hundetagesstätte oder eines Hundesitters dafür, die sozialen und körperlichen Bedürfnisse deines Vierbeiners zu erfüllen. Wenn du einen Trainer ins Haus holst, um tägliche Einheiten zu übernehmen, oder deinen Hund zum Spielen abgibst, kannst du dir zusätzlich etwas Zeit verschaffen.

Gut gelaunter älterer Mann genießt seine Zeit draußen mit einem Hund und streichelt einen verspielten, weißen Golden Retriever

gorodenkoff via iStock

Lebensbedingungen: Achte auf die passende Rasse

Deine Lebensbedingungen tragen ebenfalls dazu bei, ob du dir einen Hund anschaffen solltest. Manche Rassen müssen unter bestimmten Bedingungen gehalten werden, die du möglicherweise aktuell nicht erfüllen kannst. Hütehunde oder Rassen mit hohem Bewegungsbedarf profitieren wahrscheinlich von einem großen Garten oder der Möglichkeit für viel Auslauf in der Nähe deines Zuhauses. Und während wir selbst vielleicht das klagende Jaulen von Beagles und anderen Hunden entzückend finden, sorgen diese Rassen möglicherweise für Ärger mit den Nachbarn, wenn du in einer Wohnung oder einem Stadthaus lebst.

Wenn du eine Wohnung gemietet hast, kann es sein, dass dein Vermieter keine Hunde oder nur bestimmte Rassen erlaubt. Selbst wenn dein aktueller Mietvertrag Hunde gestattet, ist das beim nächsten Mal vielleicht nicht der Fall, also bedenke immer deine künftige Wohnsituation.

Ein langfristiger Plan

Ein Hund ist immer eine langfristige Verpflichtung, da die durchschnittliche Lebenserwartung bei mittelgroßen Hunden bei 10 bis 13 Jahren liegt. Achte daher auch auf das richtige Timing, wenn du dir einen Hund ins Haus holst. Wie sehen deine langfristigen Ziele und Pläne aus und passt ein Hund wirklich dazu?

Wenn du schon immer davon geträumt hast, unabhängig vom Arbeitsplatz zu arbeiten und die Welt zu bereisen, ist ein Welpe möglicherweise nicht die klügste Anschaffung. Solltest du wiederum gerade ein Haus gekauft haben und dir mehr Stabilität wünschen, kann ein Hund perfekt zu deiner Familie passen (wobei manche Rassen besser für den Umgang mit Kindern geeignet sind als andere).

Eigentlich gibt es keinen „perfekten Zeitpunkt“, um dir einen Hund zu holen, also vertraue auf dein Bauchgefühl und darauf, was am besten zu deinem Lebensstil passt.

Welpe oder ausgewachsener Hund? Was passt besser?

So wie es keinen perfekten Zeitpunkt für einen Hund gibt, ist es auch mit dem passenden Alter. Laut Bellew solltest du hier auf deine individuellen Vorlieben und deinen Lebensstil schauen.

„Ich rate allen, sich einen Hund anzuschaffen, mit dem sie sich verbunden fühlen und für den man genug Zeit hat,“ erklärt sie. „Welpen bedeuten wesentlich mehr Arbeit als ein ausgewachsener Hund, mehr Gassirunden und Auslauf sowie die Herausforderungen der Erziehung und Lerninhalte.

“Sie kennt und entkräftigt außerdem die Bedenken, die potenzielle Haustierbesitzer in Bezug auf den Kauf eines älteren Hundes haben.

„Viele Menschen glauben, dass ein ausgewachsener Hund ihnen mehr Probleme bereiten könnte. Wenn sie einen Welpen selbst erziehen, haben sie mehr Kontrolle über seine Verhaltensweisen,“ sagt sie. „Das stimmt zwar zum Teil, ich erkläre meinen Kunden bei HUB aber immer wieder, dass Welpen sich noch stark verändern können und dass der Charakter in ihrer Kindheit vielleicht nicht dem im ausgewachsenen Alter entspricht. Wenn du dir einen ausgewachsenen Hund holst, erhältst du direkt einen besseren Einblick, was dich erwartet.“

Das gilt auch für die Wahl von Rasse und Geschlecht. Es wird bestimmte Eigenschaften geben, die den Charakter und das Verhalten deines Hundes auf gewisse Weise beeinflussen, aber jeder Hund ist einzigartig. Deine Entscheidung sollte deshalb individuell auf dem Hund beruhen.

Old English Sheepdog standing in field

iStock/chrisuk1

Wann ist der perfekte Zeitpunkt, um einen Hund anzuschaffen?

Der perfekte Zeitpunkt für einen Hund oder Welpen ist dann, wenn du ausreichend finanzielle Mittel, Zeit und die richtige Lebenssituation dafür bieten kannst. Ein langfristiger Plan sorgt außerdem dafür, dass all diese Dinge für das ganze Leben deines Hundes gewährleistet sind.

Wenn du diese Anforderungen erfüllst, kannst du über andere Faktoren nachdenken, zum Beispiel die Jahreszeit. Oft bevorzugen Hundebesitzer für die Anschaffung das Frühjahr oder den Sommer, wenn das Wetter gut ist und man mit dem Vierbeiner viel Zeit an der frischen Luft verbringen kann. Andere ziehen dafür die Winterferien oder den Jahresanfang vor.

Denke aber immer daran, dass du darauf verzichten solltest, einen Welpen zu Weihnachten als Überraschung zu verschenken. Alle Familienmitglieder sollten vorher genau Bescheid wissen.

Außerdem lohnt es sich, vorher darüber nachzudenken, wie dein Hund angeschafft werden soll. Entscheidest du dich für einen Züchter, kannst du mit mehreren Monaten Wartezeit oder mehr rechnen. Im Tierheim hingegen sind vielleicht mehrere Anläufe erforderlich, bis du das passende Tier gefunden hast. Bleibe bei deinem Zeitplan am besten flexibel und rechne mit einem Zeitfenster über mehrere Monate, bevor du deinen neuen Freund Zuhause Willkommen heißt.

Bin ich bereit?

Also, solltest du dir einen Hund anschaffen? Das kannst zwar nur du selber beantworten, ein paar Dinge helfen dir aber dabei, festzustellen, ob du bereit bist und der Zeitpunkt stimmt. Hier sind ein paar Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Kann ich mir einen Hund leisten?
  • Habe ich genug Zeit und Energie?
  • Erlaubt meine aktuelle Gesundheit und die meiner Familienmitglieder das Anschaffen eines Hundes?
  • Ist mein Lebensstil mit einem Hund kompatibel?
  • Passen meine aktuellen Lebensumstände/Wohnsituation zu einem Hund?
  • Ist ein Hund mit meinem kurzfristigen und langfristigen Lebensplan zu vereinbaren?
  • Ist mein Partner oder meine Familie bereit, mir beim Hund zu helfen?

Wenn du diese Punkte mit Ja beantworten oder angemessen einrichten kannst, bist du wahrscheinlich bereit für einen Hund oder Welpen – oder kurz davor. Wenn du darauf mit Nein antworten musstest, ist es auch in Ordnung, noch zu warten, vor allem wenn du Bedenken hast oder zögerst. Du wirst schon merken, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

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Elisabeth Geier

Elisabeth Geier is a writer, teacher, and animal advocate with extensive animal handling experience and a soft spot for bully breeds and big orange tabbies.

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