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Der Rover-Blog

Tipps, Bewertungen und Stories für Menschen, die Hunde lieben. Von Rover.com, dem weltweit größten Netzwerk an 5-Sterne Hundesittern und Dog Walkern.

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Die 21 intelligentesten Hunderassen

Flickr/DianaJansen

Die 21 intelligentesten Hunderassen

Aktualisiert August 15, 2025 | Hund > Rassen
Von Brooke Helton

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  • Dieser Artikel ist kein Ersatz für eine professionelle, tierärztliche Konsultation.

Hunde sind ausgesprochen intelligente Tiere – was du sicher schon weißt, falls du selbst einen Vierbeiner zu Hause hast!

Laut Experten (EN) verfügt ein durchschnittlicher Hund über ähnliche geistige Fähigkeiten wie ein zweijähriges Kind. Hunde können bis vier oder fünf zählen, mehr als 150 Wörter lernen und Menschen oder andere Hunde überlisten, um Belohnungen wie Leckerlis zu erhalten.

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Einige Hunde können sogar über 200 Wörter, ungewöhnliche Tricks oder beeindruckende Verhaltensweisen lernen. Was unterscheidet also die intelligentesten Hunderassen von den anderen?

Die Intelligenz eines Hundes hängt von einer Kombination verschiedener Faktoren wie Trainierbarkeit, Problemlösungsfähigkeiten, Instinkten und mehr ab, erklärt Dr. Paige Adams, Tierärztin am Etowah Pet Hospital und Besitzerin eines Border Collies.

Unter Berücksichtigung dieser Faktoren haben wir die intelligentesten Hunderassen recherchiert und 21 Rassen gefunden, die wir näher vorstellen möchten. Im Folgenden erfährst du mehr über die intelligentesten Hunderassen und erhältst von Tierärzten empfohlene Tipps, wie du deinen vierbeinigen Einstein bei Laune hältst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Border Collie
  2. Pudel
  3. Deutscher Schäferhund
  4. Golden Retriever
  5. Dobermann
  6. Shetland Sheepdog
  7. Labrador Retriever
  8. Zwergschnauzer
  9. Welsh Corgi Pembroke
  10. Kontinentaler Zwergspaniel
  11. Rottweiler
  12. Australian Cattle Dog
  13. English Springer Spaniel
  14. Tervuren
  15. Belgischer Schäferhund
  16. Wolfsspitz
  17. Epagneul Breton
  18. Deutsch Kurzhaar
  19. Cocker Spaniel
  20. Australian Shepherd
  21. Belgischer Malinois
  22. Intelligenz von Hunden testen
  23. Aktivitäten

Border Collie

Wenn du dir einen Hund wünschst, der sich für schlauer hält als dich, bist du mit einem Border Collie gut beraten, erklärt Dr. Adams. Diese Hunderasse steht auf der Liste der intelligentesten Hunderassen (EN) des renommierten Hundeverhaltensforschers Stanley Coren an erster Stelle.

Da diese Hunde ursprünglich als Hütehunde für Schafe gezüchtet wurden, sind sie aufmerksam, lernbegierig und verfügen über ein ausgezeichnetes Gedächtnis. So konnte sich der Border Collie „Chaser“ mehr als 1.000 einzelne Wörter merken und sogar einfache Sätze verstehen!

Bedenke jedoch, dass du viel Zeit in das Training seines Gehirns und seines Körpers investieren musst.

Schwarz-weißer Border Collie liegt im Park auf dem Gras und streckt die Zunge heraus

iStock/Elayne Massaini

Pudel

Unter dem flauschigen Fell eines Pudels verbirgt sich ein leistungsfähiges Gehirn. Dank ihrer Intelligenz gehören sie zu den beliebtesten Hunden für Doodle-Kreuzungen.

Als Haustiere sind Pudel geduldig, verspielt und verstehen sich gut mit Kindern und anderen Haustieren. Man unterscheidet drei Größen: Großpudel, Zwergpudel und Toy-Pudel. Unabhängig von ihrer Größe müssen Pudel einmal pro Monat gepflegt und ausgiebig gebürstet werden, damit ihr Fell gesund bleibt.

Schwarzer Zwergpudel springt bei einem Agility-Wettbewerb über eine Hürde

iStock/herreid

Deutscher Schäferhund

Deutsche Schäferhunde wurden ursprünglich zum Schutz von Schafherden vor Gefahren gezüchtet. Dank ihrer Kombination aus Intelligenz, Loyalität, Trainierbarkeit und Schutzinstinkt eignen sie sich ideal als Polizei- oder Blindenführhunde.

Außerdem sind sie treue Haustiere für aktive Familien, die sich ihrem Training und ihrer Sozialisierung widmen, um sie bestmöglich zu fördern.

Langhaariger Deutscher Schäferhund rennt über das Gras, um ein Spielzeug zu holen

iStock/Dixi_

Golden Retriever

Lass dich nicht vom unbeschwerten Wesen des Golden Retrievers täuschen: Diese Hunde sind ausgesprochen intelligent! Ursprünglich wurden sie für das Apportieren von Enten und Gänsen für Jäger gezüchtet. Ihr Wunsch, zu gefallen, hilft ihnen beim Erlernen komplexer Aufgaben, wodurch sie sehr gut als Assistenzhunde geeignet sind.Golden Retriever verstehen sich in der Regel gut mit Kindern, Katzen, anderen Hunden und fast allen neuen Menschen, die sie kennenlernen. Sie eignen sich hervorragend als Familienhunde, sind jedoch aufgrund ihrer Freundlichkeit keine guten Wachhunde.

Golden Retriever-Welpe spielt mit einem Spielzeug, während er auf einer Decke liegt

iStock/Photology1971

Dobermann

Der Dobermann wurde vom deutschen Justizangestellten und Steuereintreiber Karl Dobermann als treuer Wachhund gezüchtet. Moderne Dobermänner nehmen ihre Aufgaben nach wie vor sehr ernst. Dank ihrer Intelligenz eignen sie sich daher gut als Polizei- oder Wachhunde.

Laut Nancy Barrett, ausgezeichnete Dobermann-Züchterin des American Kennel Club (AKC) und Inhaberin von Magis Dobermans, sind sie auch hervorragende Familienhunde, insbesondere für Haustierbesitzer, die einen Hund mit pflegeleichtem Fell suchen.

Dobermann bereit zum Training

iStock/Berk Ucak

Shetland Sheepdog

Der Shetland Sheepdog ist ein Hütehund mit einem Aussehen, das an Lassie erinnert, doch ist dieser Hund nur etwa halb so groß wie ein normaler Collie. Dieser intelligente kleine Hund zeichnet sich durch einen starken Arbeitseifer aus und glänzt oft in Hundesportarten wie Agility.

Der Shetland Sheepdog ist außerdem ein liebevolles, sanftes und gutmütiges Haustier für Familien, die kleine Hunde bevorzugen. Bedenke jedoch, dass sein flauschiges Fell viel Pflege benötigt. Dieser lautstarke Hund neigt zudem zu einer deutlichen Meinungsäußerung!

Shetland Sheepdog bellt am Sandstrand

iStock/LindaE

Labrador Retriever

Der Labrador Retriever ist aus gutem Grund ein sehr beliebtes Haustier für Familien. Dank seines freundlichen, verspielten Wesens versteht er sich gut mit Kindern und anderen Haustieren und verfügt über ausreichend Intelligenz, um Kommandos und Tricks zu erlernen.

Er ist eine ideale Wahl für erstmalige Hundebesitzer, hat jedoch viel Energie und neigt ohne regelmäßiges Training und Bewegung zu Trennungsangst und Ängstlichkeit.

Schwarze Hundemutter umgeben von einem Wurf brauner Welpen auf grünem Rasen

iStock/slowmotiongli

Zwergschnauzer

Schnauzer gibt es als Zwerg-, Standard- und Riesenschnauzer, wobei vor allem der Zwergschnauzer für seine Intelligenz und seinen Eifer als Arbeitshund bekannt ist.

Er eignet sich hervorragend als Wohnungshund, solange er ausreichend Bewegung und Aufmerksamkeit genießt. Auch mit Kindern kommt er gut zurecht, hat jedoch einen ausgeprägten Beutetrieb und muss bereits in jungem Alter sozialisiert werden, um mit Katzen auszukommen.

Giant Schnauzer standing on the pavement

iStock/DevidDO

Welsh Corgi Pembroke

Der Pembroke Welsh Corgi ist ein kleiner Hund mit großem Temperament. Ursprünglich wurde er als Hütehund für Kühe gezüchtet, indem er ihnen an den Fersen schnappte. Der heutige Corgi lernt schnell und zeichnet sich oft in Hundesportarten wie Agility, Nasenarbeit oder Dock Diving aus.

Außerdem hat dieser Hund viel Temperament und neigt ohne ausreichend Bewegung und Aufmerksamkeit zu Unfug!

Corgi an der Leine sitzt beim Training aufrecht

iStock/fotografixx

Kontinentaler Zwergspaniel

Der Kontinentale Zwergspaniel (Papillon) verdankt seinen Namen dem französischen Wort für „Schmetterling“, da seine Ohren wie Schmetterlingsflügel aussehen. Dieser kleine Hund ist noch relativ selten anzutreffen.

Dabei handelt es sich um einen aufgeschlossenen und temperamentvollen Vierbeiner, der seine Menschen gerne zum Lachen bringt und daher ideal für Menschen geeignet ist, die einen intelligenten, aber kleinen Begleiter suchen. Dank seiner Intelligenz und seines freundlichen Wesens ist er außerdem ein hervorragender Therapiehund.

Zwergspanielhündin spielt mit Welpen draußen

iStock/Mallivan

Rottweiler

Der Rottweiler mag auf den ersten Blick etwas tollpatschig wirken, doch dieser Hund ist äußerst intelligent, sehr gut trainierbar und für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, beispielsweise als Polizei-, Wach-, Hüte- oder Assistenzhund.

Mit dem richtigen Training und einer guten Sozialisierung kommt der Rottweiler gut mit Kindern und anderen Haustieren zurecht. Aufgrund seiner Größe, seiner hohen Energie und seiner Unabhängigkeit kann er jedoch schwierig zu handhaben sein. Am besten eignet er sich für erfahrene Haustierbesitzer, die mit dem Training großer Hunderassen vertraut sind.

Rottweiler springt über umgestürzten Baum

iStock/amriphoto

Australian Cattle Dog

Der Australian Cattle Dog wurde (richtig!) als Hütehund für Rinder in Australien gezüchtet. Dieser intelligente Hund verfügt über viel Intelligenz und Energie und eignet sich gut als natürlicher Wachhund und hervorragendes Haustier für aktive Familien.

Sein Fell ist relativ pflegeleicht, sodass er sich besonders für Haustierbesitzer eignet, die nicht jeden Monat zum Hundefriseur gehen möchten.

Australian Cattle Dog auf einer Herbstwiese

iStock/Julia_Siomuha

English Springer Spaniel

Der English Springer Spaniel zeichnet sich durch seine Schönheit, Intelligenz und enorme Energie aus. Er möchte seinen Menschen unbedingt gefallen und ihnen den ganzen Tag Gesellschaft leisten.

Neue Kommandos lernt er schnell, benötigt jedoch einen eingezäunten Garten, in dem er herumtollen kann – andernfalls kann sein ausgeprägter Jagdinstinkt ihn dazu verleiten, sich auf eine wilde Treibjagd zu begeben!

Tervuren

Der Tervuren ist eher selten anzutreffen. Auf den ersten Blick ähnelt er dem langhaarigen Deutschen Schäferhund, doch handelt es sich um eine eigenständige Hunderasse. Dank seiner Intelligenz ist er gut trainierbar und eignet sich für verschiedene Aufgaben, beispielsweise als Blindenführhund oder Such- und Rettungshund.

Als Haustier setzt er seine Energie und Intelligenz ebenso gerne bei Hundesportarten ein. Er ist seinen Menschen gegenüber treu ergeben, kann Fremden gegenüber jedoch etwas zurückhaltend sein, was ihn zu einem guten Familien-Wachhund macht.

Belgischer Schäferhund

Der Belgische Schäferhund ist ein rein schwarzer Hund mit einer flauschigen „Mähne“.

Dank seiner Intelligenz und seinem Mut war er während des Ersten und Zweiten Weltkriegs ein zuverlässiger und anpassungsfähiger Arbeitshund.

Der heutige Belgische Schäferhund ist sehr intelligent und hat einen hohen Arbeitseifer, was bedeutet, dass der viel Bewegung und geistige Beschäftigung benötigt, damit ihm tagsüber nicht langweilig wird. Außerdem jagt er gerne, was nicht unbedingt von Vorteil für die Hauskatze ist.

Belgischer Schäferhund sitzt vor einem Wohngebiet

iStock/Kurt Pas

Wolfsspitz

Der Wolfsspitz mag wie ein kleiner Bär aussehen, doch diese sanfte, freundliche Rasse liebt es, mit Kindern zu spielen. Da er furchtlos und intelligent ist, diente er oft als Wachhund auf niederländischen Flusskähnen, was ihm den Spitznamen „Kahnhund“ einbrachte.

Auch heute noch ist der Wolfspitz ein sehr gut trainierbarer Familien-Wachhund. Außerdem glänzt er bei Hundewettbewerben wie Agility, Obedience und Rally.

Epagneul Breton

Der Epagneul Breton ist ein eleganter Jagdhund aus Frankreich, der sowohl für die Jagd auf Tiere als auch auf Vögel eingesetzt wurde.Dank seiner Trainierbarkeit und Intelligenz eignet sich der heutige Epagneul Breton besonders gut als Familienhund. Aufgrund seines ausgeprägten Beutetriebs und seiner Jagdleidenschaft ist er jedoch möglicherweise nicht die beste Wahl für Haushalte mit Katzen.

Deutsch Kurzhaar

Der Deutsch Kurzhaar zeichnet sich durch seine markante „Vorstehhaltung” aus, die er beim Aufspüren von Wild einnimmt.

Der intelligente europäische Jagdhund liebt es nach wie vor, mit seinen Menschen auf die Jagd zu gehen, ist aber auch mit Wanderungen oder Gassi-Runden in der Nachbarschaft zufrieden. Damit ist er ein fantastischer, intelligenter Begleiter für Familien, die sich einen aktiven Hund wünschen.

iStock/cynoclub

Cocker Spaniel

Mit ihrem welligen Fell und ihren dunklen Rehaugen bringen Cocker Spaniel jedes Herz zum Schmelzen. Ursprünglich wurde er als Jagdhund gezüchtet, doch dank seiner geringen Größe passt er sich gut an alle möglichen Umgebungen an.

Dieser Hund versteht sich auch gut mit Kindern und anderen Haustieren und ist daher eine gute Wahl für erstmalige Hundebesitzer, die einen leicht trainierbaren Begleiter suchen.

Goldener Cocker Spaniel steht auf einem Feld

iStock/Marcin Roj

Australian Shepherd

Der Australian Shepherd ist ein sehr fleißiges Haustier. Er liebt es, neue Tricks und Kommandos zu erlernen und blüht bei Hundesportarten, beim Wandern mit seinen Menschen oder beim Spielen im Garten auf.

Allerdings können seine Intelligenz und Energie zu einer verhängnisvollen Kombination werden, wenn er nicht genügend Aufmerksamkeit bekommt. Daher braucht er eine aktive Familie, die bereit ist, ihn in ihre Abenteuer einzubeziehen.

Junger Australian Shepherd mit rotem Ball im Maul

iStock/Ksuksa

Belgischer Malinois

Der Belgische Schäferhund ist ein echter „Kletthund“, der den ganzen Tag mit seiner Familie verbringen möchte, erklärt Karen Shivers, ausgezeichnete Belgische Schäferhund-Züchterin des American Kennel Club (AKC) und Inhaberin von StoneFox Kenne. Dieser Hund lernt unglaublich schnell und eignet sich hervorragend für den Einsatz als Polizei- und Militärhund.

Einige Belgische Schäferhunde mit weniger ausgeprägtem Arbeitseifer können sich auch als Haustiere wohlfühlen. Doch Shivers warnt, dass dieser Hund ohne entsprechendes Training dazu neigt, seinen eigenen Kopf durchzusetzen.

Außerdem tobt er gerne wild herum, weshalb er eher für Familien mit älteren Kindern oder Teenagern geeignet ist.

Belgischer Schäferhund steht draußen und spielt

iStock/Wirestock

Wie testen Forscher die Intelligenz von Hunden?

Zwar existiert kein allgemeingültiger „Hunde-IQ-Test zur Messung der Intelligenz eines Hundes.

Laut Dr. Adams haben viele Forscher jedoch Tests für Faktoren entwickelt, die zur Bestimmung der Intelligenz einer Hunderasse oder eines einzelnen Hundes beitragen können. Zu diesen Faktoren gehören:

  • Trainierbarkeit: Damit wird gemessen, wie schnell ein Hund neue Kommandos oder Verhaltensweisen erlernen kann, von neuen Tricks bis hin zur Anfallserkennung.
  • Problemlösungskompetenz: Hierbei wird die Fähigkeit eines Hundes getestet, ein bestimmtes Puzzle oder eine bestimmte Aufgabe zu lösen, beispielsweise das Auffinden von verstecktem Futter.
  • Adaptive Intelligenz: Dieser Test misst, wie gut ein Hund aus Erfahrungen oder Beobachtungen lernen kann. Beispielsweise lernt er, aus welchem Schrank Leckerlis stammen, und taucht plötzlich an deiner Seite auf, sobald du diesen öffnest.
  • Instinktive Intelligenz: Diese Tests berücksichtigen die genetische Veranlagung eines Hundes für bestimmte Verhaltensweisen, wie zum Beispiel Bellen zur Warnung, Apportieren oder Hüten von Tieren.
  • Soziale Intelligenz: Dieser Test bewertet, wie gut ein Hund die Körpersprache oder emotionale Signale von Menschen wahrnehmen kann. Beispielsweise kann er deine Traurigkeit wahrnehmen und dir zusätzliche Küsse und Streicheleinheiten geben.

Die meisten intelligenten Hunderassen verfügen über eine Kombination dieser Intelligenzarten, wobei einige in einem Bereich besser abschneiden als in anderen.

Laut Dr. Adams haben beispielsweise viele intelligente Hunderassen einen ausgeprägten Wunsch zu gefallen und sind sehr gehorsam, während unabhängigere Hunde eher verstehen, dass sie nicht immer Anweisungen befolgen müssen.

Einige sehr intelligente Hunde sind beispielsweise eher stur und lassen sich weniger gut trainieren.

Teste mit einem Intelligenztest für Hunde, den du zu Hause durchführen kannst, wie dein Hund abschneidet!

So hältst du deinen intelligenten Hund bei Laune

Aktivitäten, bei denen dein intelligenter Hund sein Gehirn einsetzen muss, erfüllen ihn mehr als rein körperliche Aktivitäten, erklärt Dr. Adams. Sie empfiehlt Hundesportarten, um deinem Hund etwas Anregenderes als normales Spielen zu bieten, wie Dock Diving für Wasserhunde oder Agility für Hütehunde.

Intelligente Hunde können auch zu Hause geistig trainiert werden, beispielsweise durch stimulierende Aktivitäten wie Schnüffelmatten oder tägliche Trainingseinheiten.
„Halte die Trainingseinheiten kurz, kreativ und unterhaltsam“, empfiehlt Dr. Adams und fügt hinzu, dass eine Dauer von 5 bis 10 Minuten pro Einheit optimal ist. „Beende das Spiel oder Training immer so, dass dein Hund Lust auf mehr hat!“

Mit unserem Leitfaden zum positiven Verstärkungstraining kannst du deinem intelligenten Vierbeiner den richtigen Start ermöglichen.

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Brooke Helton

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Brooke Helton is a freelance writer covering pets, health & wellness, lifestyle, and more. Beyond the Rover blog, you can find her work in media outlets like Insider and Forbes. When she’s not happily blogging about pets, you can find Brooke lurking on LinkedIn or spoiling her little sister — a 14-year-old ginger kitty.

Artikelquellen
  • About the Tervuren. (n.d.). https://abtc.org/about-the-tervuren/
  • Adams, P. (2025). Persönliches Interview.
  • Barrett, N. (2024). Persönliches Interview.
  • Coren, S. The intelligence of dogs. (2006). https://www.google.com/books/edition/The_Intelligence_of_Dogs/nBzuXFdFECEC?hl=en&gbpv=0
  • History of the Keeshond. (n.d.). https://www.keeshond.org/history-of-the-keeshond
  • Miller, B. (2000). Papillon FAQ. https://papillonclub.org/articles-papillon-faq/
  • Shivers, K. (2023). Persönliches Interview.
  • Smarter than you think: Renowned canine researcher puts dogs’ intelligence on par with 2-year-old human. (2009). https://www.apa.org/news/press/releases/2009/08/dogs-think
  • The American Brittany Club. (2025). https://theamericanbrittanyclub.org

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