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10 interessante Fakten über orangefarbene Katzenrassen

10 interessante Fakten über orangefarbene Katzenrassen

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Von Liz Coleman

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Garfield und Co: Orangefarbene Katzen verzaubern seit Jahrzehnten Haustierbesitzer. Aber warum genau ziehen uns die marmeladefarbenen Wesen so in ihren Bann?

Liegt es etwa daran, dass der sonnige Farbton ihres Fells mit einer ebenso brillanten Persönlichkeit verbunden ist? Oder hängt es vielleicht damit zusammen, dass wir mit der Farbe Orange positive Dinge assoziieren, wie Sonnenuntergänge, Zitrusfrüchte oder Monarchfalter?

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Ich persönlich habe eine große Schwäche für diese niedlichen, beeindruckenden Geschöpfe – daher freue ich mich, die interessantesten Infos über orangefarbene Katzenrassen mit dir teilen zu dürfen. Bereit für ein paar feurige Fakten?

Inhaltsverzeichnis

  1. 1. Es gibt keine Rasse orangefarbener Katzen
  2. 2. Bei einigen Rassen tritt orangefarbenes Fell häufiger auf
  3. 3. Sie haben alle tolle Streifen
  4. 4. Sie haben etwas mit rothaarigen Menschen gemeinsam
  5. 5. Es gibt mehr Männchen als Weibchen mit orangefarbenem Fell
  6. 6. Orangefarbene Katzen sind äußerst gesprächig
  7. 7. Eine historische Persönlichkeit war großer Fan von orangen Katzen
  8. 8. Sie sind mit einem „M“ gekennzeichnet
  9. 9. Orangefarbene Katzen sind die Lieblinge Hollywoods
  10. 10. Sie eignen sich für supersüße Spitznamen
  11. Empfohlene Artikel
Orange kitten stretched out resting

Okssi68 via iStock

1. Es gibt keine Rasse orangefarbener Katzen

Orangefarbene Katzen können nicht einer spezifischen Rasse zugeordnet werden. Oranges Fell ist nämlich nur eine Fellvariante, die bei einer Reihe von Rassen vorkommen kann – mit Farbtönen von cremigem Pastell bis hin zu leuchtender Mandarine.

2. Bei einigen Rassen tritt orangefarbenes Fell häufiger auf

Bei bestimmten Katzenrassen ist orangefarbenes Fell wahrscheinlicher als bei anderen. Dazu gehören die American Bobtail, die Exotische Kurzhaarkatze, die Devon Rex und die Schottische Faltohrkatze.

3. Sie haben alle tolle Streifen

Besonders interessant ist, dass orangefarbene Katzen nie ein einfarbiges Fell haben. Alle Katzen mit dieser Fellfarbe haben ein Streifenmuster, wobei es vier verschiedene Typen gibt: getigert, getickt (abwechselnd helle und dunkle Streifen), getupft und klassisch (gewirbelt).

4. Sie haben etwas mit rothaarigen Menschen gemeinsam

Dein kleines Tigerchen hat möglicherweise mehr mit rothaarigen Personen gemein, als du dachtest. Das für die orange Fellfarbe verantwortliche Pigment heißt Phäomelanin. Dieses Pigment ist auch beim Menschen Grund für rote Haare. Die tatsächliche Farbe kann dabei von Rot bis Creme reichen und verleiht deiner Katze ein ganz individuelles Fell.

5. Es gibt mehr Männchen als Weibchen mit orangefarbenem Fell

Wenn du ein orangefarbenes Kätzchen adoptieren möchtest, findest du Kater wahrscheinlich schneller als weibliche Katzen. Männliche Katzen machen satte 80 % der roten Katzen aus. Der Grund: Genetik.

Eine kleine Auffrischung aus der Biologiestunde: In der Welt der DNA haben Frauen zwei X-Chromosomen und Männer ein X- und ein Y-Chromosom. Science Focus erklärt, dass sich das Gen, das für die orange Fellfarbe der Katze verantwortlich ist, auf dem X-Chromosom befindet. Da Weibchen zwei X-Chromosomen haben, benötigen sie das Gen für oranges Fell zweimal. Bei Männchen hingegen reicht ein Gen völlig aus, um sie in hübsche feurige Kater zu verwandeln.

6. Orangefarbene Katzen sind äußerst gesprächig

Gary Weitzman, Cheftierarzt bei der San Diego Humane Society, berichtete gegenüber National Geographic, dass die Persönlichkeit von Katzen tatsächlich an ihre Fellfarbe gebunden sei. Und in der Tat: Das Fell, das mit der höchsten Geselligkeit in Verbindung steht, ist jenes unserer mutigen, aufgeschlossenen orangefarbenen Tabbies!

Orange cat relaxing and goofind around

iStock/Robert Way

7. Eine historische Persönlichkeit war großer Fan von orangen Katzen

Winston Churchill war großer Fan der Rotschöpfe. Der ehemalige britische Premierminister hatte selbst eine Katze mit rotem Fell, die den Namen „Jock“ trug. Nach Churchills Tod im Jahr 1965 wurde sein Haus der Nation unter der Bedingung überlassen, dass dort immer eine orangefarbene Katze namens Jock wohnen würde. Das nennen wir einen wahren Katzenliebhaber!

8. Sie sind mit einem „M“ gekennzeichnet

Orangefarbene Kätzchen tragen ein recht deutliches „M“ auf der Stirn – ein Merkmal, das alle Tabby-Katzen gemeinsam haben. Mehrere Mythen ranken sich um das geheimnisvolle M. Einige behaupten, es stelle die Jungfrau Maria dar, während andere sagen, das M stehe für Mohammed, den Begründer des Islam. Unabhängig vom tatsächlichen Ursprung finden wir dieses Merkmal einfach nur bezaubernd!

9. Orangefarbene Katzen sind die Lieblinge Hollywoods

Ein Teil unserer Vorliebe für orangefarbene Katzen könnte darauf zurückzuführen sein, dass sie in unserer Kultur immer wieder in Film und Fernsehen auftauchen. Die allgegenwärtige freche orange Katze ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Popkultur – sei es als ewig unbeeindruckter Garfield, verwegener gestiefelter Kater, die Katze aus Shrek, die Grinsekatze aus Alice im Wunderland oder Heathcliff aus der amerikanischen Comicreihe. Ohne ihr charakteristisches orangefarbenes Fell würden diese Persönlichkeiten nicht die einprägsamen und unverwechselbaren Wesen sein, die sie allesamt darstellen.

10. Sie eignen sich für supersüße Spitznamen

Egal, ob du eine sanfte gelbe Katze oder einen Kater mit lebhaftem rötlichen Fell hast: Für rote Katzen gibt es zahlreiche passende Spitznamen. Wie wäre es zum Beispiel mit: Sgt. Pepper, Cheeto, Big Red, Annie, Carrots, Clementine, Ron (oder Ginny oder Weasley), Marigold oder Prinz Harry? Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen – so wirst du sicher schnell einen Namen finden, der dem Charme deiner Katze gerecht wird.

Orangefarbene Katzen haben einfach etwas ganz Besonderes an sich. Mit ihrem einzigartigen Charakter, ihrem verspielten Mut und den charmanten Possen wird dir mit diesen wunderschönen Katzen nie langweilig.

Wenn du glücklicher Besitzer einer rot-orangen Katze bist, gib ihr heute unbedingt noch einmal eine dicke Umarmung, um sie daran zu erinnern, wie besonders sie ist (oder ihm – da es ja, wie wir gelernt haben, eher Männchen sind).

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Liz Coleman

Liz Coleman

Liz is a freelance writer with a focus on pets and their fur-covered folk. She’s also a member of the Cat Writer’s Association, and her work appears in several pet publications. She shares her home in Western New York with two cats, two birds, and (arguably) too many plants.

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