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- Dieser Artikel ist kein Ersatz für eine professionelle, tierärztliche Konsultation.
Es kann mit Stress verbunden sein, dein Haustier allein zu lassen, während du im Urlaub bist. Es ist klar, dass du sicherstellen möchtest, dass sich jemand so um deine Fellnase kümmert, wie du es selber tun würdest. Und wenn dein Haustier nur ein klein wenig so ist wie unsers, dann ist das nicht immer einfach. Die meisten Haustiere brauchen eine individuelle Betreuung, sei es beim Futter, das passend zu ihrem Geschmack zubereitet werden muss, Tricks beim Verabreichen von Medizin oder ein guter Trainingsplan, um den Bewegungsdrang zu stillen.
Deine Sorgen lassen sich am besten dadurch nehmen, einen vertrauenswürdigen Tiersitter zu finden. Egal ob bei dir Zuhause oder beim Sitter oder sogar nur mit gelegentlichen Besuchen, darauf solltest du achten, um die perfekte Betreuung zu finden.
1. Klare und schnelle Kommunikation
Die Kommunikation mit dem Sitter ist besonders wichtig, um sicherzustellen, dass er dein Haustier gut betreuen wird, wenn du unterwegs bist. Wenn es ein hervorragender Sitter ist, wirst du regelmäßig Informationen über euren besprochenen Zeitplan bekommen und ihr könnt klären, welche anderen Infos du benötigst. Zum Beispiel eine kurze Nachricht, wenn dein Haustier erfolgreich seine Medizin bekommen hat oder wenn es Anzeichen von Stress gibt.

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Ein Sitter, der direkt auf Nachrichten reagiert, wird sich ganz genau mit den Bedürfnissen deines Tieres befassen und nimmt seinen Job ernst.
Das gibt es bei Rover: Hier findest du Bewertungen, um zu erfahren, wie andere Haustierbesitzer sich bei der Kommunikation gefühlt haben. Überlege, wie schnell dein Sitter auf Fragen zur Planung geantwortet hat.
2. Übersicht über Unterlagen
Das mag vielleicht etwas lästig sein, es ist aber wichtig, die Unterlagen deines Tiersitters zu überprüfen, bevor er für dich arbeitet. Dazu können Versicherungsnachweise, Identifikationsverfahren, Referenzen und zusätzliche Zertifizierungen gehören, z.B. HLW und Erste Hilfe bei Haustieren.
Wenn bestimmte Zertifizierungen nicht dabei sind, die dir für die Betreuung deines Tieres wichtig wären, sprich den Sitter einfach darauf an.
Das gibt es bei Rover: Auf der Profilseite eines Sitters bei Rover gibt es zum Beispiel Symbole, die darauf hinweisen, ob ein Identifikationsverfahren oder erweiterte Identifikationsverfahren durchgeführt wurden.
3. Detailliertes Interesse am Haustier
Ein sachkundiger Sitter erkennt, dass er sich besser um ein Haustier kümmern kann, wenn er mehr Informationen über die Gewohnheiten, Routinen, Vorlieben und Abneigungen des Tieres hat. Insbesondere Fragen zu Vorlieben, Training, Impulsauslösern und gesundheitlichen Problemen zeigen ein ausgeprägtes Verständnis für die Bedürfnisse deines Fellfreundes.

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Präferenzen
Wenn die Bedürfnisse deines Haustiers erkannt werden, sorgst du für seine Zufriedenheit, während du unterwegs bist. Ein hervorragender Sitter wird dich deshalb zu folgenden Dingen befragen:
- Geselligkeit – trifft dein Hund gerne andere Menschen? Heißt deine Katze gerne Fremde willkommen? Oder bleibt dein Haustier bei Unbekannten lieber für sich?
- Spielen – welches Spielzeug und welche Spiele gefallen deinem Tier am besten?
- Schlafen – Wo befinden sich die liebsten Schlafplätze deines Haustiers und wo liegt es am meisten nachts?
Training
Ein aufmerksamer Sitter ist sich bewusst, dass auch die gängigen Befehle bei deinem Haustier wichtig sind, und wie zuverlässig es auf Rufen reagiert. Damit kann der Sitter ermitteln, wie er die Sprache deines Lieblings am besten erlernt. Es kann auch sein, dass er mehr über eure Regeln und Trainingsabläufe erfahren möchte, die er während deiner Abwesenheit beibehalten sollte (zum Beispiel keine Hunde auf dem Sofa oder keine Katzen in der Küche).
Impulsauslöser
Bestimmte Anblicke, Geräusche, Gerüche, Wörter, Gesten oder Handlungen können Impulse bei Hunden auslösen. Ein kundiger Hundesitter möchte wahrscheinlich wissen, wie dein Hund reagiert, um potenzielle Probleme zu vermeiden. Sollte es doch zu einer unangenehmen Situation kommen, weiß der Sitter so schon, was dafür sorgen wird, deinen Hund zu beruhigen. Das können Medikamente, Leckerlis, leise Musik oder einfach ein sicherer Platz sein.
Ernährung und Gesundheit
Ein guter Sitter wird dich nicht nur danach fragen, wie viel und wann das Tier gefüttert werden soll. Er wird auch wissen wollen, wie viel Appetit dein Haustier normalerweise hat und welche Maßnahmen er ergreifen soll, wenn der Appetit mal ausbleibt.
Weitere Fragen drehen sich um die Gesundheit und Medikamente, insbesondere Anzeichen, die als Grund dafür ausreichen, den Tierarzt aufzusuchen.

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4. Verständnis der Körpersprache des Tieres
Hunde und Katzen kommunizieren mit ihren Ohren, Schwänzen, Gesichtsausdrücken und Körperhaltung. Ein erfahrener Sitter kennt die Körpersprache von Haustieren ganz genau.
Es ist schwierig, die Expertise deines Sitters diesbezüglich allein anhand von Nachrichten zu beurteilen, also verabrede lieber ein erstes Treffen und beobachte die Reaktionen des Sitters. Ein Profi wird bei deinem Haustier zunächst auf Hinweise darauf achten, ob es mit ihm interagieren möchte, bevor er es streichelt oder anfasst.
5. Empathische Reaktion auf Herausforderungen
Ein vertrauenswürdiger Tiersitter drückt Empathie und keine Ungeduld aus, wenn es Herausforderungen mit deinem Haustier gibt. Ein guter Sitter wird wahrscheinlich wissen wollen, wie er deiner zum Schlingen neigenden Katze helfen kann, die sich nach dem Fressen auch mal erbricht, oder sich darauf vorbereiten wollen, deinen Hund bei seiner Angst vor Gewittern zu unterstützen.
Das gibt es bei Rover: Bewertungen sind eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, wie dein Sitter in der Vergangenheit auf Herausforderungen reagiert hat. Es ist auch in Ordnung, einem potenziellen Sitter im Voraus eine Nachricht zu schreiben, um zu erfahren, wie er mit potenziellen Herausforderungen mit deinem Haustier umgehen würde.

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6. Notfallpläne
Notfallpläne sind im Falle eines Unfalls oder Erkrankung absolut notwendig. Ein guter Tiersitter wird alle nötigen Informationen zum Gesundheitszustand deines Haustiers, Kontaktdaten des Tierarztes und deine Pflegepräferenzen wissen wollen – natürlich auch, wen er im Notfall kontaktieren soll, wenn du nicht zu erreichen bist.
Das gibt es bei Rover: Frage den potenziellen Tiersitter, wie sein Notfallplan aussieht, zum Beispiel wie er dein Haustier in die Tierklinik bringen würde, mit welcher Transportbox und welchem Fahrzeug.
7. Positive und ausführliche Bewertungen
Ein guter Tiersitter hat auch gute Bewertungen. Wenn er nicht nur gut sondern großartig ist, hinterlassen seine Kunden wahrscheinlich detaillierte Bewertungen über Aspekte wie Kommunikation, Betreuung und den Umgang mit unerwarteten Herausforderungen.
Am wohlsten fühlst du dich wahrscheinlich, wenn du nach Bewertungen Ausschau hältst, in denen Bedürfnisse erwähnt werden, die denen deines Tieres ähneln, zum Beispiel das regelmäßige Verabreichen von Medikamenten, Fellpflege oder viel Auslauf.


